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Familien stärken
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"Nie war der Familienbund so wertvoll wie heute"

Familienbund im Bistum Münster feiert 60-jähriges Bestehen

Elisabeth Bußmann und Dompropst Kurt Schulte mit dem Diözesanvorstand Elisabeth Bußmann und Dompropst Kurt Schulte mit dem Diözesanvorstand.

Münster. Am 21. November feierte der Familienbund der Katholiken im Bistum Münster mit zahlreichen Gästen im Hotel "Haus zum Guten Hirten" sein 60-jähriges Bestehen. Nach einem Vespergottesdienst überbrachten Elisabeth Bußmann, die Präsidentin des Bundesverbandes, Dompropst Kurt Schulte und die stellvertretende Vorsitzende des Diözesankomitees, Gabi Koetz, Glückwünsche. Dabei wurde deutlich, dass der Familienbund auch mit 60 Jahren – ein Alter, in dem im Erwerbsleben der Ruhestand näher rückt -  nicht nachlassen darf mit der Arbeit, um Lobby und Stimme für Familien zu sein.


Elisabeth Bußmann überbringt die Glückwünsche des Bundesverbands.

Elisabeth Bußmann unterstrich in ihrem Grußwort, dass Familien die vergessenen Leistungsträger der Gesellschaft seien und Dompropst Schulte drückte die Bedeutung mit dem abgewandelten Werbespruch aus: "Der Familienbund, nie war er so wertvoll wie heute."


Die Diözesanvorsitzende Elisabeth Löckener begrüßt die Gäste.

Neben Vertreterinnen und Vertretern aus den Mitgliedsverbänden waren auch zahlreiche ehemalige Vorstandsmitglieder gekommen. So begrüßte Elisabeth Löckener ausdrücklich mit Elsbeth Knossalla, Theo Heeck und Alfons Thesing drei ehemalige Diözesanvorsitzende. Auch die Bundestagsabgeordneten Maria Klein-Schmeink und Karl Schiewerling waren der Einladung gefolgt.


VertreterInnen aus den Mitgliedsverbänden und der Politik sind der Einladung gefolgt.

In seinem Festvortrag "Die "Heilige Familie" im Jahr 2013?" nahm der Theologe Jesaja Michael Wiegard die Gäste mit auf eine gedankliche Reise durch die Geschichte der Familienstrukturen "von der Sippe zum Single" und vom "rauen Haus zum Familienzentrum" und lud dazu ein, eingefahrene Strukturen zu hinterfragen und neue Wege zu suchen.


Der Theologe Jesaja Michael Wiegard spricht über "Die "Heilige Familie" im Jahr 2013?"