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Familien stärken
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Mitgliederversammlung des Familienbunds der Katholiken im Bistum Münster

Für einen Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung - gegen die geschäftsmäßige Beihilfe zum Suizid

Münster. Die Mitgliederversammlung des Familienbunds der Katholiken im Bistum Münster hat sich am Mittwoch für einen Ausbau der Hospiz - und Palliativversorgung für Sterbende ausgesprochen. "Für eine bessere Unterstützung und Begleitung Sterbender und ihrer Familien braucht es zwingend den flächendeckenden Ausbau der palliativmedizinische Versorgung und der Angebote von ambulanten und stationären Hospizdiensten", sagte die Vorsitzende Elisabeth Löckener. Damit schließt sich der Familienbund der Position des Diözesankomitees der Katholiken und anderer katholischer und evangelischer Organisationen an.

Löckener appellierte angesichts der Bundestagsabstimmung am kommenden Freitag (06.11.2015) weiter an die Abgeordneten, sich für ein strafrechtliches Verbot der geschäftsmäßigen Beihilfe zur Selbsttötung auszusprechen. Der Gesetzentwurf "Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung", der von einer Abgeordnetengruppe um Michael Brand (CDU) und Kerstin Griese (SPD) erarbeitet wurde, folgt dieser Forderung.

05. November 2015