Bundestagsabgeordnete Sylvia Rietenberg (Bündnis 90/Die Grünen) im Gespräch mit dem Familienbund der Katholiken im Bistum Münster
Münster. Sylvia Rietenberg, MdB, und der Vorstand des Familienbunds der Katholiken haben sich am Montag, 14. Juli, zu einem Austausch getroffen. „Wir sind enttäuscht über die Entscheidung, den Familiennachzug zu subsidiär schutzberechtigten Personen auszusetzen“, betonte Heinz Kues, stellvertretender Vorsitzender des Verbandes. „Der Familiennachzug kann einen großen Beitrag zur Integration leisten, hierfür gibt es viele gute Beispiele“, bekräftigte auch Rietenberg. Weitere Themen bei dem lebhaften Austausch waren Wohnungspolitik, Kindergrundsicherung und die Stärkung der Demokratie. Am Ende wurde vereinbart, in Kontakt zu bleiben. „Verbände und zivilgesellschaftliche Bündnisse erhalten die Demokratie aufrecht.“, betonte Rietenberg.
Bild von links nach rechts: Eva Polednitschek-Kowallick, Sylvia Rietenberg, Heinz Kues, Sigrun Jäger-Klodwig